Freitag, 2. Dezember 2011

Advent

Aus Wikipedia:
Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutet die Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern. Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen nun die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen.

Advent - die Tage sind kürzer und die Dunkelkeit länger. Wir zünden Lichter an - dekorieren unsere Häuser - bereiten uns auf die kommende Weihnachtszeit vor. Was bedeutet dies für Dich?

Ein Licht anzünden, mein Zuhause schmücken, mein Herz öffnen und in Stille und Demut mich im Geiste auf die Weihnachtstage vorbereiten - diese Zeit bewusst zu erleben und zu gestalten zeigt mir, dass ich mein Leben so gestalten kann, wie es mir gefällt. Bereite ich mich im Glauben auf Christus vor oder auf ein Weihnachtsfest mit der ganzen Familie - egal. Was gemeinsam ist, es ist eine Zeit der Vorfreude oder für manche Menschen eine Zeit der Einsamkeit und Trauer. Das Dunkel dieser Nächte zeigen mir die Parallelen zu den dunklen Seiten des Lebens.

Umhüllt mich Dunkelheit so steht es mir frei zu wählen, ob ich die Dunkelheit bekämpfen oder lieben möchte. Entscheide ich mich fürs Lieben, so finde ich Möglichkeiten, wie ich mir die Welt erschaffe, die   m i  r   gefällt?

So öffne ich also mein Herz, zünde eine Kerze mehr an, backe meine Weihnachtsguetzli, und freue mich über das Licht, das sich in mir ausbreitet - mich wärmt, stärkt und in die ganze Welt leuchtet. Ich erschaffe mir diese Advents- und Weihnachtszeit jeden Tag aufs Neue genau so - wie ich es mir wünsche. Richte ich meine Gedanken auf ein harmonisches, freudvolles Familien- oder Freundesfest aus, so erschaffe ich mir die Grundlage, es genau so zu erleben. Öffne ich mein Herz und lass meine Gefühle, die ich damit verbinde meinen ganzen Körper durchstreifen und immer stärker werden, so erhöhen sich die Chancen immer mehr, dass ich diese Zeit genau so erlebe, wie ich es mir wünsche. Materie folgt dem Geist und die Gefühle dienen als Verstärker und Beschleuniger.

So sei achtsam, wohin Deine Gedanken Dich führen, nimm die Zügel in die Hand und dirigiere sie in jene Richtung, die Dir gefällt und die Dich glücklich macht. Sei ein wenig hartnäckiger als jene Gedanken, die Dich aus der Harmonie bringen möchten und entscheide Dich immer wieder für Dich und Deine Wünsche.

Sei gespannt und lass Dich überraschen, was für ein Weihnachtsgeschenk Du erhalten wirst.


Mit Herz und Licht und vorweihnachtlicher Freude.

Regina



PS: und wenn mich die Dunkelheit beängstigt, so zünde ich immer ein Licht mehr an, als die    
      Dunkelheit mir ihren Mantel umhängen will.

PPS: dieses Rezept eignet sich besonders gut zum selber Ausprobieren!

Montag, 17. Oktober 2011

Dein eigener Weg

Wann hast Du das letzte Mal Deiner Stimme zugehört? Sie ist vielleicht nicht so laut, wie all die anderen Stimmen im aussen, die Dir sagen wollen, wie Du Dein Leben leben solltest. Welchen Beruf Du ausüben möchtest und was Dich wirklich glücklich macht.

Es gibt nur eine Stimme, der Du zuhören solltest - der Stimme deines Herzens, deiner Seele. Was sagt sie? Es gibt eine wirkungsvolle Methode, Deine Stimme zu hören und wahrzunehmen:

Bist du ein Mensch, der sich gerne einen Wochenplan macht, so trage dir täglich 10 Minuten dafür ein - Bist du allerdings ein Mensch, der den Tag nimmt, wie er kommt, so kannst du dir die 10 Minuten gerne vor dem Einschlafen oder direkt nach dem Aufwachen einplanen.

Also du weisst nun diese 10 Minuten gehören dir. Dir allein - niemandem sonst. Du bist ganz mit Dir alleine - wo auch immer das sein wird.

Als Unterstützung kannst du diese Übung machen:

Gehe in Gedanken an einen Ort, wo du dich wohlfühlst. Setze dich an diesem Ort bequem hin. Bleibe dort und beobachte, was um dich herum ist. Welche Töne, Gerüche und Gefühle kannst du wahrnehmen? Vielleicht fällt es dir einfacher, wenn du nun diese Person, die an diesem Ort sitzt so beobachtest, wie wenn du im Kino eine Szene anschaust. Sei dir bewusst, dass du dich selber beobachtest. Öffne dein Herz - einfach indem du es beschliesst - geschieht es und lass all deine Liebe dorthin fliessen - hin zu dir...mache das 2 - 3 Minuten und geniesse das wunderschöne Gefühl der Geborgenheit und des Friedens.
Nun - da du mit dir verbunden bist, kannst du dein Herz fragen: was du liebst - was du gerne tust - mit wem du gerne zusammen bist - welche Tätigkeit dir Erfüllung bringt... frage einfach gerade das, was so kommt... stelle nicht zu viele Fragen auf einmal - höre einfach jetzt auf die Antworten, die da kommen....Bedanke dich anschliessend für das Gespräch.

Mache diese Übung mit Geduld und ohne Erwartungen - lass dich einfach darauf ein, so wirst du am meisten Erfolg haben. Unser Ego, das sehr gerne wertet, stört dich dabei nur. Es gibt kein richtig oder falsch - so wie es kommt, ist es gut - genau so wie dein Weg gut ist - genau so wie er ist!

Je mehr du dir selber zuhörst, desto mehr wirst du nach deinem Herzen handeln und so glücklicher sein. Nach ein paar Wochen wirst du die Veränderung schon merken können.

Es ist dein Weg - dein Leben - geniesse es, wann immer du kannst!

Mit Herz und Licht
Regina

Dienstag, 4. Oktober 2011

Probiers doch mal mit Gemütlichkeit

Ich nehm's heute gemütlich. ... alles, was ich erledige, erledige ich mit dieser Leichtigkeit und Fröhlichkeit in meinem Herzen....ich erlaube mir einfach zu geniessen....wem sollte es denn schaden, wenn ich meine Arbeiten fröhlich und gut gelaunt erledige?

Und meine Freude verstärkt sich noch, wenn ich  mein Gefühl, meinen Gesichtsausdruck  beobachte- so wie wenn ich mir im Kino eine lustige, beschwingte Szene anschaue....und plötzlich merke ich, dass auch mein Umfeld auf diese Schwingung reagiert - sie dehnt sich aus und überträgt sich auf Menschen, denen ich heute begegne....wow! 

Lass Dich von mir anstecken und entführen, tanze mit mir und den Sonnenstrahlen um die Wette....

und schau Dir doch einfach dieses Video an...


Mit Herz und Licht
Regina

Montag, 12. September 2011

Esse deinen Frosch

Heute möchte ich Dir dieses Video zeigen. Schau es Dir an und lass es wirken.

Klicke



Wenn du nach einem arbeitsreichen Tag das Gefühl der Unzufriedenheit mit dir nach Hause schleppst - oder sogar ins Bett mitnimmst - so kannst du dir sicher sein, dass dich Unwichtigkeiten, B - Z-Prioritäten von Deiner wichtigsten Aktion dieses Tages abgehalten haben, resp. dass du statt A-Prioritäten, die anderen erledigt hast.

Ich beginne meinen Tag damit, dass ich mir die "zu-Tun-Liste" anschaue und mir "meinen" Frosch einkreise. Ich weiss, mein Tag wird dann zu meinem kreativen Supertag, wenn ich diesen Frosch gegessen habe und  diese Aufgabe erledigt ist. Hab ich es geschafft, so fühle ich in mir, dieses befreiende Glücksgefühl, das mich nun den ganzen Tag über begleitet und mich unterstützt, meine Ziele beherzt anzugehen und die weiteren Aufgaben mit Freude und Leichtigkeit zu erledigen.

Probiere es aus und spüre, wie lebendig und kraftvoll Deine Tage werden.

Mit Herz und Licht
Regina

Mittwoch, 7. September 2011

Nimm dein Geschenk wieder mit, ich nehme es nicht an …

Im Netz kursiert periodisch immer wieder mal eine eindrückliche Geschichte über den Buddha.

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Buddha bekam einst Besuch von einem hochrangigen Schriftgelehrten, der ihn belehren wollte. Ohne jeden Respekt beschimpfte und beleidigte er den Buddha in einem fort. Der Mann mochte gar nicht mehr aufhören so sehr redete er sich in Rage. Aber nach einer guten Stunde, war der Mann dermassen erschöpft und war gezwungen, eine Pause zu machen und seinen Redeschwall zu unterbrechen.
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Da sprach der Erleuchtete, der voller Gleichmut und still dagesessen hatte: Mein Bruder, du hast mir so viele Geschenke mitgebracht, aber ich nehme sie nicht an, du musst sie wieder mit zurücknehmen. Der Schriftgelehrte hatte auf seinem Rückweg schwer zu tragen.
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Auch wenn wir nicht erleuchtet und kein Buddha sind. Wir kennen doch auch solche Momente. Geben wir also das nächste mal die Geschenke, die uns nicht betreffen, einfach zurück. Wir nehmen sie nicht an. Dann finden sie dort Resonanz, und wirken dort, wo sie auch hingehören.
(by Bertrand Cézoé, www.cezoe.com)
 
 

Diese Geschichte fällt mir heute zu. Heute passt ausgezeichnet für mich, denn gestern kriegte ich eben zwei solcher Geschenke. Zwei Schuldzuweisungen um genau zu sein. Ich hielt sie dann einen Moment vor mir - wie in einer Kugel schwebend - und gab sie dann wieder zurück. 

So werden uns immer wieder Geschenke - oft in Gestalt von Knüppeln, Steinen, Vorwürfen, Anschuldigungen usw. - von Freunden, Bekannten, Unbekannten und Besserwissern überbracht. Oft auch zweifelst du dann wieder an dir selber und am grossen Plan und der Gerechtigkeit.

Kriege ich solche Geschenke, so lass ich sie vor mir schweben. Dadurch gewinne ich erst mal Zeit. Nicht immer bin ich drum so weise und geschickt wie Buddha, um die Essenz/Botschaft des Dargebotenen sofort zu erfassen. Es bleibt mir nun also genau die Zeit, die ich brauche um wahrzunehmen, ob die Geschenke tatsächlich zu mir gehören oder eben nicht. Indem ich sie dann - wenn sie nicht zu mir gehören und nichts mit mirzu tun haben - zurückweise, nach dem Motto "return to sender", bleibe ich auf meinem Weg und in mir. Und ich fühle mich frei! Frei von Lasten, die andere tragen sollten, Herausforderungen, die andere zu meistern haben. 

Probiere es aus und du wirst spüren und erfahren, wie leicht du plötzlich wirst, weil du nicht die Lasten und Aufgaben anderer tragen musst. 

Mit Herz und Licht
Regina


Montag, 29. August 2011

Lernen von der Natur

So bin ich heute auf dem Weg in meine Praxis. Ich gehe ihn zu Fuss mit einem Umweg durch Feld und Wald. Ich begegne Nachbarn mit ihren Hunden und sie schauen mich etwas verwirrt an. Morgens unterwegs, ohne Hund in die falsche Richtung?! Interessant wie wir Menschen uns erstaunen ob Dingen, die scheinbar aus der Norm und Routine fallen.

Ich bin also unterwegs mit den Nebelschwaden, Sonnenstrahlen, den wundervollen Gerüchen des nahenden Herbstes. Ich bin dankbar für diese Natur, in der ich leben darf. Eine kurze Strecke komme ich zurück auf den Asphalt. Es ist eine Brücke, die über eine Autostrasse führt. Ich sehe und spüre kleine und mittlere runde Erhebungen. Fast so wie kleine "Gugelhupfs". Hmmm da sind ein paar ganz Starke am zurückerobern, was ihnen gehört... sie kennen ihr Ziel und sie lassen sich nicht aufhalten. Für wieviele von uns Menschen würde ein asphaltierter Boden die Grenze bedeuten? Die Pflanzen wissen offenbar nicht, dass man Asphalt als Grenze akzeptieren sollte. Sie gehen zielstrebig und möglicherweise mit Freude und Leidenschaft den Weg zu ihrem Ziel: sich der Sonne zuwenden, seinen Platz erobern, wachsen und sein!

Ich nehme mir diese Lektion zu Herzen, wenn ich mal wieder zweifle oder nicht mehr mit soviel Leidenschaft mein Ziel verfolge.

Mit Herz und Licht
Regina

Freitag, 26. August 2011

Zweifel - Freund oder Feind ?


Da bin ich also auf meinem Weg, mal enthusiastisch, mal in der Sicherheit des Trotts und plötzlich wie aus dem Nichts geschossen, erscheint der Zweifler in mir und meldet sich leise und manchmal auch sehr laut zu Wort. Kennst du das auch? Und was machst du ? Gehörst du auch zu jenen, die ihn ignorieren, zu Boden drücken, möglichweise in die hinterste Schublade legen?

Ich schau mir mal die Welt des Zweiflers an:

Er zeigt sich mir entweder in Gefühlen und Gedanken, die sich den Weg in mein Bewusstsein bahnen
oder durch eine andere Person als Spiegelung. Und ich habe wie so oft mindestens zwei Varianten, darauf zu reagieren:

1. Ich verscheuche und  ignoriere ihn oder
2. ich höre ihm zu

Meist ignoriere ich ihn, weil ich mich durch ihn belästigt fühle, minderwertig, nicht gut genug, unverstanden, denn er zeigt mir ja die Kehrseiten meines Tun und Handelns auf. Er möchte mir sagen, dass das, was ich mache, falsch sei. Ist es das auch? Ist des Zweiflers Aufgabe: Demotivation?
Wenn nicht, welche Aufgabe hat er denn dann in meinem Leben?

So entscheide ich mich also, ihm zuzuhören. Ich höre ihm mit meinem Herzen zu, danke ihm dafür, dass er sich meldet. Welche Botschaft möchte er mir senden? Diese Botschaften dringen oft nicht leise und konstruktiv an mich, insbesondere dann nicht wenn er sich das Werkzeug des Spiegelns nimmt. Nein, sie erreichen mich mit Wucht, Wut und Vorwürfen - habe ich die leisen Signale ignoriert. Höre ich jetzt zu, so wird alles wieder ruhig, friedlich, still und ohne Bedrohung und ich kann wahrnehmen, dass die Information der Botschaft mich zur Lösung bringt.

So habe ich nun also verstanden, was der Zweifler mir für Dienste leistet - er ist einer meiner besten Berater. Er zeigt mir die Früchte, die ich in Zukunft ernten werde, ginge ich meinen Weg so gewohnt weiter. Und er lässt mir Raum zu entscheiden, ob ich diese Früchte denn auch ernten möchte. Wenn nein, so bietet sich genau Jetzt die Möglichkeit, andere Samen zu säen. Jene Samen, die mich genau diese Früchte werden ernten lassen, die ich möchte.

So kannst du dir die Kraft deines Zweiflers nutzen, indem du ihm zuhörst und dir Fragen, wie unten stellst:

  • worauf muss ich mich achten?
  • was gilt es zu vermeiden - was tue ich anstatt dessen?
  • was kann ich ändern in meinem Verhalten, in meinem täglichen Tun?
  • welche Entscheide muss ich treffen, um mein Ziel zu erreichen?

Mit Herz und Licht
Regina



Donnerstag, 18. August 2011

Aus dem Rahmen springen

Dieser gepostete Text einer FB-Freundin hat mich heute morgen inspiriert:

"Heute will ich                                                                 
aus dem Rahmen fallen
und weich landen,
...dann zu der Musik
in meinem Kopf
schön aus der Reihe tanzen,
mich zum Ausruhen
zwischen die Stühle setzen,
danach ein bisschen
gegen den Strom schwimmen

unter allem Geschwätz wegtauchen
und am Ufer der Phantasie
so lange den Sonnenschein genießen,
bis dem Ernst des Lebens
das Lachen vergangen ist."

Hans Kruppa



Öffnet sich beim Lesen dieses Textes auch die eine oder andere Kette, die du um dich geschlungen hast? Die dich einengt, so fest einengt, dass du manchmal denkst, du hättest das Gefühl der Fröhlichkeit und Ungezwungenheit verloren? 


Es sind unser Pflichtgefühl, die Erwartungen der Gesellschaft, deine eigenen Werte und Normen, Ängste die sich schleichend um deine Seele winden und dich langsam in ein verkümmertes Wesen wandeln können, wenn du nicht achtsam bist. 


Drum sprenge heute eine dieser Ketten. Tu was Verrücktes, was anderes - etwas das einfach genau nur dir Spass macht und deiner Seele Ausdruck gibt. 


Wenn du möchtest, kannst du dir künftig täglich vornehmen, mind. einmal aus dem Rahmen zu tanzen, etwas zu tun, das dich unberechenbar, einzigartig und bemerkenswert macht.




Mit Herz und Licht
Regina

Dienstag, 16. August 2011

Dankbarkeit



Was ist, wenn ich dankbar bin? Dankbar für was? Warum sollte ich an solch altem Zopf festhalten?

Gehe ich diesen Themen nach begegne ich in Religionen und Ritualen der Urvölker der Dankbarkeit. Es ist was, das  von Generation zu Generation weitergegeben wird, ob religiös gläubig oder nicht. Manchmal einfach nur aus Tradition. Es hält sich hartnäckig in unserem Leben fest und sucht sich seine Berechtigung. Manchmal scheint es uns, die Jugend wolle sie nicht mehr mitnehmen.

Was geschieht denn, wenn ich dankbar bin? Was muss ich tun, um dankbar zu sein?

Im Moment, wo ich mich darauf konzentriere, wofür ich dankbar sein könnte, richte ich meinen Fokus, auf das, was ich habe. Und nicht darauf, was ich nicht habe. Mein Gefühl verändert sich schlagartig, wenn ich mir dessen bewusst werde, wofür ich dankbar sein kann: meine Gesundheit, meine Wohnsituation, das Abendessen, fliessendes Wasser (und dies nicht nur kalt - sondern auch warm), Elektrizität, meinen Beruf, meine Familie, Kleidung, Spass, Lust am Leben, meine Geduld, Hartnäckigkeit usw. Sage ich danke dafür, breitet sich eine unglaubliche Energie in meinem ganzen Körper aus.

Man sagt, es könne nebst dem Gefühl der Dankbarkeit kein weiteres Gefühl Platz nehmen - ausser der Liebe.
Negative Gefühle, die dich hindern, das Leben zu führen, das du dir wünschst, können nicht zu dir kommen und Besitz von dir nehmen, so lange du das Gefühl der Dankbarkeit und Liebe in dir trägst.

Sagst du einem Menschen danke, schenkst du ihm deine Wertschätzung für sein Tun und Handeln. Gleichzeitig hilfst du deinem Unterbewusstsein zu erkennen, was dir geschenkt wurde - sei es ein Lächeln, eine Nachfrage nach deinem Befinden - was auch immer. Das gleiche gilt, wenn du dir selber dankst.

Masaru Emoto, der Wissenschaft und Spiritualität vereint, zeigt uns anhand der Wasserkristalle, welche Kraft im Wort Dankbarkeit steckt. Hier das Wasserkristall, das durch die Aufschrift: Danke, entstanden ist:



Seine Bilder geben die Kristalle preis, die aus Wasser mit Botschaften entstanden sind. Je nachdem, welches Wort auf dem Glas- oder Reagenzglas stand, mit welcher Musik das Wasser berieselt wurde oder auf welchem Bild es stand, zeigt uns das Wasser Kristalle, oder aber undefinierbare Muster. Manchmal nimmt es sogar die Form des Bildes an, auf dem es steht. Dies war beispielsweise der Fall bei einem Delfinbild.
Und dieses Verständnis, dass Wasser die Signale annimmt, die es erhält, können wir natürlich 1 : 1 auf unseren Körper anwenden, der zwischen 70 und 80 % aus Wasser besteht. Sagen wir unserem Körper beispielsweise ununterbrochen : „Ich liebe dich“, nimmt das Wasser im Körper eine hohe Schwingung an und versetzt uns in einen Zustand des Glücks und Kraft. Sagen wir : ‚Ich hasse dich’, reagiert auch das Wasser in unserem Körper dementsprechend, was dazu führt, dass man sich schlecht in seiner Haut fühlt. Sagt man das Gleiche zu jemand anderem, kann unser Körper nicht zwischen sich selber und seinem Gegenüber unterscheiden. Man fügt sich damit also selber Schaden zu.
Emoto spricht deshalb auch oft von der alten hawaiianischen Weisheit Ho’oponopono (übersetzt : „geistige Reinigung“), die mit den Sätzen : „Ich liebe dich, es tut mir leid, bitte verzeih mir, danke…“ im eigenen Körper für Heilung sorgt. Indem wir wiederholt diese Sätze sagen, räumen wir mit den Erinnerungen und unserem Karma in unserem Unterbewusstsein auf und geben gleichzeitig der Inspiration Platz.
Er besteht darauf, dass der Körper klassische Musik liebt, was er mit seinen Wasserkristallen, die z.B. Beethoven und Mozart ausgesetzt waren, beweisen kann. Aber auch fröhliche Musik hebt die Schwingungen des Körpers an. Weniger schöne Resultate ergibt beispielsweise Heavy Metal. Der Körper reagiert also auf die Musik, die jemand anhört, indem er sich freudig, ruhig, oder auch aufgewühlt anfühlt.

Einmal hat Emoto Wasser getestet, aus welchem der Dalai Lama getrunken hatte. Aus dem Wasser wurde ein wunderschöner Kristall. Was aber, wenn das Wasser von einer Person in den Gefrierraum getragen wurde, die eine tiefe Schwingung hatte ? Passt sich das Wasser da nicht automatisch der Schwingung dieser Person an ? Die tiefe Schwingung passt sich immer der Hohen an. Wenn man dem Wasser gleichzeitig ‚Dummkopf‘ und ‚Ich liebe dich‘ sagt, nimmt es die höhere Schwingung an.

Emoto rät, dass man, wenn immer möglich, „Ich liebe dich“ sagen und denken soll, und dass man Dankbarkeit und Liebe in sich den gebührenden Platz schenken soll.

www.masaru-emoto.net
www.whatthebleep.com
 

Deine Übung zum Thema Dankbarkeit:

Jeden Abend bevor die Zeit kommt, wo du ins Bett gehst, setze dich bequem hin und schreibe auf, wofür du dankbar bist. Lese es im Anschluss ruhig durch und lasse alles auf dich wirken. Mache dir auch bewusst, wie sich dein Gefühl verändert, wenn du das Niedergeschriebene liest.

Wiederhole diese Übung 21 Tage lang hintereinander.

Mit Herz und Licht
Regina


























Freitag, 12. August 2011

Geschenk

Was passiert in dem Moment, wo du dir und jemandem ein Geschenk gibst. Was bedeutet es für dich, jemanden zu beschenken? Was bedeutet es, dir selbst ein Geschenk zu machen.
Was fällt dir einfacher? Warum ist das so?

Beim Schenken verhält es sich so, dass der Akt dann abgeschlossen ist, wenn das Geschenk angekommen ist. Danach gibt es nichts mehr zu tun. Der Kreis ist geschlossen und nichts folgt mehr - keine Dankbarkeit, keine Verpflichtung, es gleichzutun - nichts. 

Geschenk geben, Geschenk annehmen - das ist es. In diesem Akt liegt die ganze Stärke und Freude. 


Doch wie ist es bei Dir?


 - Kannst Du schenken, ohne etwas zu erwarten?
 - Kannst Du Geschenke annehmen, ohne Dich verpflichtet zu fühlen?


Was passiert denn, wenn wir den Kreis nicht als geschlossen betrachten? Wenn wir Verpflichtung und Erwartung an den Akt des Schenkens anhängen?


Das Schenken ist etwas Fröhliches, Leichtes und Beglückendes. Wird es allerdings verknüpft mit Erwartungen und Verpflichtungen so kann es sich auflösen und in etwas Mühsames, Schweres, Belastendes transformieren.


Lass das Glück und die Freude zu Dir kommen. Gib und nimm mit der Leichtigkeit eines kleinen Kindes - spüre, wie sich Dein Herz dabei öffnet und wie sich Deine Mundwinkel den Weg zu den Ohren suchen.



Spürst du sie - diese Leichtigkeit der Freude? 

Mit Herz und Licht
Regina Maurer

Donnerstag, 11. August 2011

Hier und Jetzt


"Du selbst gestaltest dir deine Zukunft, Lass die Vergangenheit los und komm ins ...JETZT! ...verstummen erst mal die ganzen Schreie und der Wunsch an eine bessere Vergangenheit, wird sich ein Weg, eine Brücke zur Zukunft aus dem "nichts" öffnen..... "     Von: Alles Ist Schwingung - Facebook

Oft höre ich solche Sätze: Lebe im Hier und Jetzt, lass los. Die Vergangenheit ist vergangen und es zählt nur das Heute. Im Heute setzt du die Samen, die dann deine Zukunft sind. 
Doch wie mache ich das denn?

In den meisten Fällen wirst du wie folgt Altes und Lästiges los:

Anerkenne, dass Du in den Geschehnissen der Vergangenheit ein aktiver Mitspieler /eine aktive Mitspielerin warst. Nicht nur handeln, sondern auch nicht handeln, wo gehandelt hätte werden sollen, prägen und beeinflussen das Resultat.

Richte in der Rückschau deinen Fokus auf dich, auf dein Handeln oder Nichthandeln.

Akzeptiere deine Entscheide von damals und verzeihe dir dafür. Dein Handeln oder Nicht-Handeln entsprachen deiner damaligen Möglichkeiten zu agieren. Es ist nichts Gutes und nichts Schlechtes daran. Es war einfach. Spürst du nun die Versöhnung mit dir? Oft sind es nämlich nicht die Umstände, die uns plagen, sondern unsere Verachtung uns selber gegenüber. 

Indem du dir verzeihst, löst sich meist alles wie ins Nichts auf.

Unterstützend können nachfolgende (nicht abschliessende) Fragen sein ...


Welche Lektion hast du erhalten? 
Was will dir dieses Ereignis als Lernprozess mit auf den Weg geben? 
Was würdest du in einer ähnlichen künftigen Situation anders machen, wenn du dir ein anderes Resultat wünschst?
Was könntest du heute tun, um dein Leben wieder in die Hand zu nehmen?
Wie gestaltest du nun dein Leben?
Welche Möglichkeiten bieten sich dir?
Wo brauchst du Unterstützung?
Wer könnte dein Reiseleiter/Reisepartner sein?

Fokussierst du dich heute, auf deine jetzigen Möglichkeiten, die Segel neu zu setzen, verblassen alle Schatten hinter dir.

Mit Herz und Licht
Regina






Donnerstag, 4. August 2011

Wortlos

Finde ich keine Worte so fühle ich mich wie verloren - es fehlt mir die Ausdrucksmöglichkeit.
Und gleichzeitig öffnen sich meine Türchen, meine Sinne nehmen wahr und es beginnt ein wildes Kommunizieren. Oh wie spannend zuzuhören, dem Raum, in dem ich gerade bin, meiner inneren Stimme einfach allem, was um mich herum ist.

Schenk Dir selber diese Übung zum heutigen sonnigen Tag:

Setze Dich bequem an einen Ort - egal ob drinnen oder draussen und lausche. Lausche so wie wenn du erst 3 Jahre alt wärst. Lausche nicht nur mit deinen Ohren - auch mit deinem Herzen, mit deinen Augen, deinen Händen und nimm die Kommunikation wahr, die stattfindet.

Lausche und geniesse!   ;-)

Mit Herz und Licht
Regina

Freitag, 15. Juli 2011

Seelen-Verwandschaft

Alles ist, was du daraus machst....

Diese Aussage, die ich selber in meinen Seminaren so oft verwende, bekam gestern bei einem Spaziergang mit einer Freundin ein neues Gesicht. Wir unterhielten uns über Seelenverwandschaft und übers Loslassen, loslassen einer mir vertrauten Seele - die ich loslassen darf, wenn ich meinen Weg weiterziehen möchte. Wir sind alle eins und miteinander verbunden, denn wir sind Teile unserer Quelle.
So bin ich also mit allen und allem verbunden. Ich muss nicht diese eine Seele festhalten, da ich sie endlich gefunden hatte - Nein! Es sind derer Unzählige vorhanden, für mich greifbar. Ich docke unbekümmert und lustvoll  wie ein Schmetterling  an, und fliege weiter, wenn es Zeit ist, weitere Erfahrungen zu machen.
Indem ich mein Herz öffne und bereit bin, Neuem zu begegnen, löse ich den Griff um mein Herz und werde frei.

Danke Lady für diesen Input.

Mit Herz und Licht
Regina Maurer

Donnerstag, 14. Juli 2011

Die Gedanken sind frei

Gedanken sind Energie. Energie folgt Aufmerksamkeit.
Je mehr ich mir bewusst bin, dass meine Gedanken meine Welt sind - desto mehr gewinne ich die Lust, mich ihrer kreativ zu bedienen. Ich bin nicht die Marionette - ich bin der Künstler, der die Marionette zu Leben erweckt. Genau so, wie ich es mir wünsche.

Möchte ich einen Bereich in meinem Leben ändern, so muss ich meine Gedanken ändern. Ich muss mir überlegen, welche Gedanken bringen mich zum Ziel? Welche halten mich davon ab?

Bin ich mal wieder in meinem Hamsterrad am Drehen, so finde ich den Ausweg, wenn ich mir diese Musik anhöre.


Die Gedanken sind frei!

Nutze die Kraft deiner Gedanke und werde zum Schöpfer deines Lebens.

Mit Herz und Licht
Regina

Montag, 11. Juli 2011

Freundlichkeit

Freundlichkeit - sie hat sich gewandelt in unserer marktorientierten Welt. Es gilt die Regel: ich gebe was und möchte auch was dafür erhalten. Ein ewiges Tauschgeschäft - sogenannte Ausgeglichenheit. Was uns dabei abhandengekommen ist, ist das Verständnis, dass alles, was ich aussende zu mir zurückkommt. Es hat auch die Tendenz auf seiner Reise noch mehr Energie zu erhalten - es kommt also gestärkt und vergrössert zu mir zurück.

Wir sind so versteift, nicht zu kurz zu kommen, dass wir selber knausrig sind im Geben und so auch nur knausrig empfangen können.

Freundlich sein, deinen Nachbarn grüssen, mit der alten Frau ein Wort wechseln, jemandem die Türe aufhalten - deinen Nächsten wahrzunehmen, ein Lächeln zu verschenken. Sind dies nur einseitige Dienste? Mein Herz ist weit und gesättigt, wenn ich das Leuchten in den Augen meines Gegenübers sehe, weil ich ihm meine Aufmerksamkeit gegeben habe. Bin ich freundlich, werde ich freundlich behandelt - meist unmittelbar - manchmal etwas später.

Dazu die folgende Geschichte:


Ein armer Junge ging von Tür zu Tür um seine Sachen zu verkaufen. Er hatte nur noch einen Franken in der Tasche und war hungrig. Bei der nächsten Türe, die geöffnet wurde, wollte er um etwas Essen bitten. Als ihm eine junge hübsche Frau öffnete, verliess ihn sein Mut und er bat um ein Glas Wasser. Sie dachte, er sehe ein wenig hungrig aus und so brachte sie ihm ein Glas Milch. Er trank es langsam und fragte, wie viel er ihr schulde. "Du schuldest mir nichts" antwortete die Frau. "Meine Mutter hat mich gelehrt, niemals Geld zu nehmen für eine Freundlichkeit". Er bedankte sich von ganzem Herzen.
Als Howard Kelly das Haus verliess fühlte er sich nicht nur körperlich stärker, er hatte auch Vertrauen in Gott und die Menschen gefunden.
Jahre später wurde diese junge Frau schwer krank. Da die Ärzte im Ort nicht mehr weiter wussten, wurde sie zu Spezialisten in die Stadt überwiesen. Dr. Howard Kelly wurde ebenfalls aufgeboten, diesen seltenen Fall zu konsultieren. Als er hörte aus welcher Stadt die Frau käme, leuchteten seine Augen. Er ging sofort durch die Halle zu ihrem Zimmer. In seinem weissen Arztkittel ging er sie besuchen. Er erkannte sie sofort. Nach der Untersuchung beschloss er sein Bestes zu geben, um ihr Leben zu retten.  Es war ein langer Weg und der Kampf gegen die Krankheit wurde gewonnen.
Dr. Kelly bat die Buchhaltung, ihm die Rechnung zur Prüfung vorzulegen. Er schaute sie sich an und ergänzte sie mit einer Notiz. Die Frau erhielt den Umschlag mit der Rechnung in ihr Zimmer. Sie sträubte sich, dieses Kuvert zu öffnen, denn sie wusste, sie würde ihr Leben lang diese Rechnung abstottern müssen. Schliesslich öffnete sie die Rechnung. Eine Notiz am Rande zog ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich. Sie las die Worte:
vollständig bezahlt mit einem Glas Milch - gezeichnet Dr. Howard Kelly.

Mit Herz und Licht
Regina

Donnerstag, 7. Juli 2011

Selbst-Bewusst-Sein



Sich selber bewusst sein.- Indem ich mich mit einfachen Achtsamkeitsübungen bewusst aus dem Alltag rausziehe - werde ich mir bewusst. In dieser Stille kann ich die Stimme in mir hören, die mir von sich erzählt: von ihren Werten, Wünschen und Bedürfnissen - meinen Werten, Wünschen und Bedürfnissen. Mit diesem Wissen habe ich die Werkzeuge, die ich brauche, um im Aussen darzustellen, wer ich bin. Nicht nur ich selber - ja auch Menschen, denen ich begegne, können mich nun wahrnehmen.  Mich und nicht die Rolle, die mir die Aussenwelt und auch ich selber mir gegeben habe.

Indem ich mir erlaube, meinem SEIN Ausdruck zu geben  - bin ich authentisch und auf Herzensschwingung. Hast Du gewusst, dass das Magnetfeld unseres Herzens bis zu 5000 mal stärker ist, als das unseres Gehirns? Und es noch mehrere Meter ausserhalb unseres Körpers gemessen werden kann?

Wen wunderts da, dass selbstbewusste Menschen, wie Magnete wirken und Glück, Erfolg und Gesundheit anziehen?

Bist Du Dir bewusst?

Mit Herz und Licht
Regina

Mittwoch, 6. Juli 2011

Ferien - Urlaubszeit

Die Seele baumeln lassen - von morgens bis abends das tun, was einem gefällt. Auftanken, Freude erleben, geniessen - zwei Wochen lang oder auch drei?

Ist es so, dass genau in dieser Zeit, alle Deine Wünsche gelebt werden können? Oder ist es auch so, dass Du Kompromisse mit Partner, Kinder oder Freunden eingehen musst? Kompromisse auch, wenn Dein Feriendomizil nicht Deinen Erwartungen enspricht?

Ich kann meine Seele 365 Tage im Jahr baumeln lassen, mir meine Wünsche 365 Tage erfüllen, wenn ich bei mir bin und mich nicht von aussen ablenken lasse. Ich benötige dazu nicht etliche Stunden am Tag - es genügen ein paar Sekunden beim Aufwachen, an der Schlange im Supermarkt, im Tram, beim Zubettgehen. Sekunden, die mir Ferien verschaffen von der Hektik des Alltags, den Anforderungen und Wünschen anderer.

Dazu brauche ich nur meinen Verstand zu "parkieren" und schon tauche ich ab, bin bei mir und geniesse und nähre meine Seele.

Übung:

Konzentriere Dich zuerst auf etwas, was in Deinem Blickfeld vorne ist, dann auf ein Geräusch, das Dich umgibt und gleichzeitig auf den Geruch, der Dich umgibt. Halte Deine Konzentration, Deine Achtsamkeit so lange, wie möglich. Beginne erst mit Sekunden und dehne diese Sekunden dann immer weiter aus.

Hast Du's gespürt? Ist da eine Lücke entstanden? Hast Du diesen friedlichen Zustand gefühlt? Am Anfang sind es Sekunden, in denen Du abtauchst - mit Übung werden diese Sekunden immer länger und so trägst Du in Dir den Schatz, mit dem Du Dich jederzeit an jedem Ort in einen berauschenden "Urlaubszustand" bringen kannst.

Mit Herz und Licht
Regina

Montag, 4. Juli 2011

Liebe - Selbstliebe

Alles entsteht aus Liebe und ist Liebe. Wie steht es mit der Liebe zu Dir selber? Liebst Du Dich genau so, wie Du bist? Kannst Du diese Frage noch nicht spontan mit Ja beantworten und hast Du noch Zweifel, so hilft Dir möglicherweise diese kurze Übung:

Du kannst Dich ganz bequem vor einen Spiegel setzen oder einen Handspiegel zur Hand nehmen. Blicke in Dein Spiegelbild und schau Dir an, was Du siehst. Nimm einfach wahr, was Du siehst - schenke Dir, Deinem Spiegelbild Deine ganze Aufmerksamkeit für ein paar Minuten. Dann sage: "Ich liebe und akzeptiere Dich genaus so wie Du bist!"

Ist Dir diese Übung schwergefallen, so könnte es sein, dass Du mit etwas von Dir noch nicht im Reinen bist oder Du einen Teil (meist sind es unsere Schattenseiten) nicht akzeptierst. Mich zu lieben, bedeutet alles an mir anzunehmen und zu lieben und begangene "Fehler" zu verzeihen.

Es sind nicht die Erfolge, die Dich weiterbringen. Es ist das Gefühl, das alle Deine Zellen auffüllt, wenn Du Dir für begangene "Fehler" verziehen hast.

Geniesse nun dieses Video:   Sprung in der Schüssel

Mit Herz und Licht
Regina

Sonntag, 3. Juli 2011

Bedeutung

In dem Moment, wo ich einem Ereignis eine Bedeutung gebe, kreiere ich Gefühle. Gefühle - Emotionen sind es, die mich ins Handeln bringen (auch Nichthandeln ist Handeln.

Wissend ob dieser Tatsache, habe ich mir angewöhnt, Ereignissen, die mich herausforderten und mit denen ich auch hadern wollte, keine Bedeutung zu geben.  Sie einfach als Tatsachen anzunehmen. Damit solche Ereignisse an mir vorbeizögen und keine Energie erhielten, die mich vom fröhlich und glücklich sein abhielten. Diese Technik klappt sehr gut und man bleibt so der Schöpfer seiner Welt.

In einem Gespräch mit einer Freundin erkannte ich auch, dass es nicht nur um die Bedeutung geht, sondern vielmehr um meine Einstellung dazu. Akzeptiere ich, dass Dinge passieren und nehme ich diese als meine Aufgaben an, kreiere ich Gefühle, die mich zu lösungsorientiertem Denken bringen. So wie es meine Aufgabe ist, das Wasser in einen Topf zu tun, wenn ich eine Suppe kochen möchte. Im Anerkennen dieser Schöfpungsregel entsteht viel Kreatives. Mein Fokus wandert nun in Richtung Lösungsfindung und meine Energie wechselt sofort von angespannt zu entspannt.

Durch diese Aktion bekommt ein scheinbar schlimmes Ereignis die Bedeutung einer Lektion. Lektionen sind dazu da, dass wir sie verstehen und meistern. Mein Unterbewusstsein wird nun nicht die Prägung: Versager kriegen, sondern: ich lerne, ich habe eine Aufgabe gemeistert - ich bin ein Gewinner, ich bin eine Gewinnerin! Je mehr Lektionen ich verstanden habe, desto mehr unterstützt mich mein Unterbewusstsein für künftige Aufgaben.

Mit Herz und Licht
Regina

Samstag, 2. Juli 2011

Herzlich willkommen auf meinem Blog

Ich freue mich, nun auch diese Möglichkeit zu nutzen.... meine Ideen- Schatzkiste ist offen.... schau rein und lass Dich inspirieren und erfreuen. Wenn Du magst, lege auch etwas hinein...

"Sobald ich das Paradies in mir selbst gefunden habe, finde ich es in jedem Moment auch in der Welt"
Raphael Stelle in "das HolosGeheimnis"


Was bedeutet es denn, das Paradies in sich selber finden. Und wie komme ich  dahin? Gibt es eine Strasse? einen Reiseleiter?

Hast Du Dir auch schon solche Fragen gestellt? und keine Antworten erhalten? - Ja dann geht es Dir wie den meisten Menschen und auch mir.

Auf meinem Weg begegnete ich vielen wertvollen Menschen, die mir geholfen haben, meine Schätze in mir zu entdecken. Einer lehrte mich, die richtigen Fragen zu stellen. Richtig, nicht im Sinne von richtig und falsch, sondern im Sinne von unterstützend, so dass ich mein Ziel erreiche kann.

Möchtest Du Deinen Schatz in Dir entdecken, dann kannst Du dies erreichen, indem Du Dir unterstützende Fragen stellst, wie z.B.:
- wer könnte mein Reiseleiter sein?
- wer könnte mich unterstützen?
- wie komme ich zum Ziel?
- was muss ich tun, damit ich meinen Schatz finde?

Viel Spass beim Erstellen Deiner Schatzkarte!

Mit Herz und Licht
Regina