Dienstag, 16. August 2011

Dankbarkeit



Was ist, wenn ich dankbar bin? Dankbar für was? Warum sollte ich an solch altem Zopf festhalten?

Gehe ich diesen Themen nach begegne ich in Religionen und Ritualen der Urvölker der Dankbarkeit. Es ist was, das  von Generation zu Generation weitergegeben wird, ob religiös gläubig oder nicht. Manchmal einfach nur aus Tradition. Es hält sich hartnäckig in unserem Leben fest und sucht sich seine Berechtigung. Manchmal scheint es uns, die Jugend wolle sie nicht mehr mitnehmen.

Was geschieht denn, wenn ich dankbar bin? Was muss ich tun, um dankbar zu sein?

Im Moment, wo ich mich darauf konzentriere, wofür ich dankbar sein könnte, richte ich meinen Fokus, auf das, was ich habe. Und nicht darauf, was ich nicht habe. Mein Gefühl verändert sich schlagartig, wenn ich mir dessen bewusst werde, wofür ich dankbar sein kann: meine Gesundheit, meine Wohnsituation, das Abendessen, fliessendes Wasser (und dies nicht nur kalt - sondern auch warm), Elektrizität, meinen Beruf, meine Familie, Kleidung, Spass, Lust am Leben, meine Geduld, Hartnäckigkeit usw. Sage ich danke dafür, breitet sich eine unglaubliche Energie in meinem ganzen Körper aus.

Man sagt, es könne nebst dem Gefühl der Dankbarkeit kein weiteres Gefühl Platz nehmen - ausser der Liebe.
Negative Gefühle, die dich hindern, das Leben zu führen, das du dir wünschst, können nicht zu dir kommen und Besitz von dir nehmen, so lange du das Gefühl der Dankbarkeit und Liebe in dir trägst.

Sagst du einem Menschen danke, schenkst du ihm deine Wertschätzung für sein Tun und Handeln. Gleichzeitig hilfst du deinem Unterbewusstsein zu erkennen, was dir geschenkt wurde - sei es ein Lächeln, eine Nachfrage nach deinem Befinden - was auch immer. Das gleiche gilt, wenn du dir selber dankst.

Masaru Emoto, der Wissenschaft und Spiritualität vereint, zeigt uns anhand der Wasserkristalle, welche Kraft im Wort Dankbarkeit steckt. Hier das Wasserkristall, das durch die Aufschrift: Danke, entstanden ist:



Seine Bilder geben die Kristalle preis, die aus Wasser mit Botschaften entstanden sind. Je nachdem, welches Wort auf dem Glas- oder Reagenzglas stand, mit welcher Musik das Wasser berieselt wurde oder auf welchem Bild es stand, zeigt uns das Wasser Kristalle, oder aber undefinierbare Muster. Manchmal nimmt es sogar die Form des Bildes an, auf dem es steht. Dies war beispielsweise der Fall bei einem Delfinbild.
Und dieses Verständnis, dass Wasser die Signale annimmt, die es erhält, können wir natürlich 1 : 1 auf unseren Körper anwenden, der zwischen 70 und 80 % aus Wasser besteht. Sagen wir unserem Körper beispielsweise ununterbrochen : „Ich liebe dich“, nimmt das Wasser im Körper eine hohe Schwingung an und versetzt uns in einen Zustand des Glücks und Kraft. Sagen wir : ‚Ich hasse dich’, reagiert auch das Wasser in unserem Körper dementsprechend, was dazu führt, dass man sich schlecht in seiner Haut fühlt. Sagt man das Gleiche zu jemand anderem, kann unser Körper nicht zwischen sich selber und seinem Gegenüber unterscheiden. Man fügt sich damit also selber Schaden zu.
Emoto spricht deshalb auch oft von der alten hawaiianischen Weisheit Ho’oponopono (übersetzt : „geistige Reinigung“), die mit den Sätzen : „Ich liebe dich, es tut mir leid, bitte verzeih mir, danke…“ im eigenen Körper für Heilung sorgt. Indem wir wiederholt diese Sätze sagen, räumen wir mit den Erinnerungen und unserem Karma in unserem Unterbewusstsein auf und geben gleichzeitig der Inspiration Platz.
Er besteht darauf, dass der Körper klassische Musik liebt, was er mit seinen Wasserkristallen, die z.B. Beethoven und Mozart ausgesetzt waren, beweisen kann. Aber auch fröhliche Musik hebt die Schwingungen des Körpers an. Weniger schöne Resultate ergibt beispielsweise Heavy Metal. Der Körper reagiert also auf die Musik, die jemand anhört, indem er sich freudig, ruhig, oder auch aufgewühlt anfühlt.

Einmal hat Emoto Wasser getestet, aus welchem der Dalai Lama getrunken hatte. Aus dem Wasser wurde ein wunderschöner Kristall. Was aber, wenn das Wasser von einer Person in den Gefrierraum getragen wurde, die eine tiefe Schwingung hatte ? Passt sich das Wasser da nicht automatisch der Schwingung dieser Person an ? Die tiefe Schwingung passt sich immer der Hohen an. Wenn man dem Wasser gleichzeitig ‚Dummkopf‘ und ‚Ich liebe dich‘ sagt, nimmt es die höhere Schwingung an.

Emoto rät, dass man, wenn immer möglich, „Ich liebe dich“ sagen und denken soll, und dass man Dankbarkeit und Liebe in sich den gebührenden Platz schenken soll.

www.masaru-emoto.net
www.whatthebleep.com
 

Deine Übung zum Thema Dankbarkeit:

Jeden Abend bevor die Zeit kommt, wo du ins Bett gehst, setze dich bequem hin und schreibe auf, wofür du dankbar bist. Lese es im Anschluss ruhig durch und lasse alles auf dich wirken. Mache dir auch bewusst, wie sich dein Gefühl verändert, wenn du das Niedergeschriebene liest.

Wiederhole diese Übung 21 Tage lang hintereinander.

Mit Herz und Licht
Regina


























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